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Anfang September findet zum ersten Mal ein Lauf der Langstrecken-WM in Mexiko statt. Die WEC trägt ihr Debüt am Wochenende auf dem Autódromo Hermanos Rodríguez in Mexiko City aus. Mit dem 6-Stunden Rennen von Mexiko ist die Saison-Halbzeit erreicht und es ist gleichzeitig der Auftakt zu den Übersee-Rennen.

 

Der Kurs wurde 2015 umgebaut und umfasst jetzt eine Streckenlänge von 4,3 Kilometern. Zwei mexikanische Profi-Rennfahrer werden in der LMP2-Kategorie für dieses Rennen einsteigen, womit dann 34 Rennteams beim 6-Stunden Rennen von Mexiko an den Start gehen werden. Neben der Tatsache, dass die Strecke neu ist und es 17 Kurven gibt, die es zu bewerkstelligen gilt, wartet eine weitere Herausforderung auf Fahrer und Autos: Die Höhenlage von 2.285 Metern stellt sowohl die Fahrer als auch die Ingenieure vor besondere Aufgaben.

 

Nach den grandiosen Siegen in Spa, Le Mans und am Nürburgring möchte das Signatech Alpine Team mit der Startnummer 36 in der LMP2 Klasse rund um die Fahrer Nicolas Lapierre, Gustavo Menezes und Stéphane Richelmi nicht nur ihre Position an erster Stelle verteidigen, sondern mit einem Platz auf dem Podium weiter ausbauen. Dem Trio gelang es am Nürburgring, die Pole Position vom G-Drive Racing Team mit der Startnummer 26  nach einem Getriebeproblem zu übernehmen und die Klassenführung bis ins Ziel zu tragen. Trotz einer Führung von 41 Punkten bleibt der Kampf um den Gesamtsieg bei noch 130 zu vergebenden Punkten weiter hart und die Rennsportfans können sich auf weitere Rennen der WEC-Saison 2016 voller Spannung freuen.